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Beitrag in "10 vor 10" vom 29. Juli 2010
Die Medizinprodukteverordnung ist aufgrund der Verordnung zur Bereinigung des sektoriellen...
Bundesrat senkt die Medikamentenpreise
Santésuisse hält weiter an Sparmassnahmen bei Mittel und Gegenständen fest
Der Bundesrat und das Eidgenössische Departement des Innern (EDI) haben verschiedene Sofortmassnahmen beschlossen, um die Kosten der Medikamente zu senken. Damit sollen Einsparungen zugunsten der Krankenversicherung von über 400 Millionen erzielt werden.
Santésuisse gibt sich mit diesen Sofortmassnahmen nicht zufrieden. Die Sparmassnahmen seien zu wenig konkret. Ausserdem sieht der Verband der Krankenversicherer nach wie vor ein Sparpotential von 100 Mio. CHF bei den Mittel und Gegenständen. Santésuisse haltet an der Forderung fest, die Höchstpreise der MiGel zu senken.
»Mehr zum Thema im Dossier Kostensenkung im Schweizerischen Gesundheitswesen
