Aktuelles

Mittwoch, 16.Mai 2012

Bundesrat Berset geht in die Offensive; andere Re-Aktionen aus Politik & Wirtschaft.

Donnerstag, 10.Mai 2012

Das Spitalfinanzierungsgesetz kommt in Zürich an die Urne; Privatspitäler wollen klagen.

Donnerstag, 03.Mai 2012

Der Versicherer hält Tausende Spitalrechnungen wegen der neuen Fallpauschale zurück.

Dienstag, 01.Mai 2012

«10vor10» zum Zulassungsverfahren, u.a. mit FASMED-Generalsekretär Melchior Buchs.

Bedeutende Effekte für die gesamte Wirtschaft

Ebenso wichtig wie die direkte Wertschöpfung sind die indirekten Wirkungen, welche die Medtech-Unternehmen mit dem Kauf von Vorleistungen sowie Investitionsgütern bei ihren Zulieferern und mit den Einkommen ihrer Beschäftigten in der übrigen Wirtschaft auslösen. Insgesamt erzeugt die Medizintechnik so eine Bruttowertschöpfung von 18.7 Milliarden Franken oder rund 3.5 Prozent des Schweizer Bruttoinlandprodukts. Davon entfallen 59 Prozent auf die direkte Wertschöpfung, 15 Prozent auf indirekte Zuliefereffekte und 26 Prozent auf die Einkommenswirkung.

Insgesamt 103 000 Personen beschäftigt

Zu den in Medtech-Betrieben tätigen Personen kommen infolge des Vorleistungs- und Einkommenseffekts rund 54 000 indirekt Beschäftigte in anderen Branchen dazu. Damit beläuft sich die Beschäftigungswirkung der Medizintechnik auf insgesamt rund 103 000 Vollzeitstellen. Das macht 2.9 Prozent der Gesamtbeschäftigung der Schweiz aus.

Die Beschäftigten der Medtech-Branche und der indirekt beteiligten Unternehmen erzeugen wiederum Einnahmen der öffentlichen Hand aus Einkommenssteuern von rund einer Milliarde Franken. Dazu kommen Nettogütersteuern (wie z.B. die Mehrwertsteuer) von rund 450 Millionen Franken sowie Gewinn- und Kapitalsteuern der Unternehmen.
Fazit: Mit ihren Wertschöpfungs- und Beschäftigungseffekten leistet die Medizintechnik einen wesentlichen Beitrag zum wirtschaftlichen Wohlstand in der Schweiz.