Aktuelles

Mittwoch, 16.Mai 2012

Bundesrat Berset geht in die Offensive; andere Re-Aktionen aus Politik & Wirtschaft.

Donnerstag, 10.Mai 2012

Das Spitalfinanzierungsgesetz kommt in Zürich an die Urne; Privatspitäler wollen klagen.

Donnerstag, 03.Mai 2012

Der Versicherer hält Tausende Spitalrechnungen wegen der neuen Fallpauschale zurück.

Dienstag, 01.Mai 2012

«10vor10» zum Zulassungsverfahren, u.a. mit FASMED-Generalsekretär Melchior Buchs.

Archiv

KOF-Herbstprognose: steigende Gesundheitsausgaben 2012

KOF-Studie der ETH Zürich vom 29.11.10

Gemäss der aktuellen Herbstprognose der schweizerischen Gesundheitsausgaben der KOF Konjunkturforschungsstelle wachsen diese 2010 um 3.4%, 2011 um 3.7% und 2012 um 3.0%. Die Gesamtausgaben steigen von 63.5 Mrd. Fr. in diesem Jahr um über 4 auf 67.8 Mrd. Fr. im Jahr 2012. Mehr

Gemäss einer internationalen Umfrage vertrauen die Schweizer ihrem Gesundheitssystem

Medienmitteilung BAG, 18.11.2010

Die Schweizer Patienten sind zuversichtlich, dass sie die wirksamste verfügbare Behandlung erhalten, dies nach einer nur kurzen Wartefrist und dass auch Personen mit bescheidenem Einkommen Zugang zur Gesundheitsversorgung haben. Dies geht aus einer Umfrage hervor, die im vergangenen Juni in elf Industrieländern, darunter der Schweiz, durchgeführt wurde und am  internationalen Symposium über Gesundheitspolitik des Commonwealth Fund vorgestellt wurde. Mehr»

Sieben Todsünden im Gesundheitswesen

Berner Zeitung, 12.11.2010

Gesundheitspolitik. Das Gesundheitswesen in der Schweiz strotzt von Fehlentwicklungen, falschen Anreizen und Absurditäten. Für folgende sieben Todsünden sollten die Verantwortlichen zur Beichte gehen. Mehr»

Weiterer Kostenschub im Gesundheitswesen

NZZ Online, 10.11.2010

Über 58 Milliarden Franken Gesamtkosten im Jahr 2008

2008 war ein teures Gesundheitsjahr. Die Ausgaben im Gesundheitswesen sind um 5.9% gegenüber dem Vorjahr gestiegen. Für das Wachstum dürften weniger Preisanstiege als viel eher Veränderungen bei den Mengen verantwortlich sein. Mehr»

"Sinnlose Wettbewerbe gefährden Qualität"

Interview in der Aargauer Zeitung vom 13.10.2010

Mathias Binswanger, Wirtschaftsprofessor an der FHNW über falsche Anreize in Bildung, Forschung und Gesundheitswesen. Mehr»

Einheitskasse oder Wettbewerb?

Artikel in der Berner Zeitung vom 7.Oktober 2010

Viele Politiker und zwei Initiativen fordern Richtungswechsel im Gesundheitswesen. Gestern nahmen Fachleute Stellung. Mehr»

Staatlich verteuerte Prämien

Artikel in der Weltwoche, 7.Oktober 2010

Regulierungen im Gesundheitssektor zeihen uns das Geld aus der Tasche. Gesetze verhindern eine sparsame Medizin. Die Nebenwirkungen sind gefährlich. Mehr»

Der Bund will einen runden Tisch

Sonntags Zeitung, 3.Oktober 2010

Krankenkassen, Kantone, Pharma und Bund sollen gemeinsam über ein neues Kostensenkungsprogramm diskutieren. Dieses sieht ein nationales Gremium zur Prüfung von Behandlungen vor. Mehr»

Hohe Prämien und versenkte Reformen zwingen Burkhalter zu Neubeginn

Artikel im Tages Anzeiger, 2.Oktober 2010

Höhere Krankenkassenprämien, keine AHV-Reform: Der Innenminister steht vor einem Trümmerhaufen. Mehr»

Ein Herz aus Stein

NZZ Online, 29.09.2010

Schön, aber krank - wie die Schweiz wegen starrer Strukturen im Gesundheitswesen Chancen verpasst. Von Thierry Carrel. Mehr»

"Die Gesundheitspolitik muss die Herzen ansprechen"

NZZ Oline, 29. September 2010

Bundesrat Burkhalter zu den Anreizen und Zielen im Gesundheitswesen

Bundesrat Didier Burkhalter hat bei seinem Amtsantritt im Herbst 2009 im Dossier Gesundheitswesen einen erheblichen Reformbedarf mit übernommen. Hier legt er dar, in welche Richtung die Reform gehen soll und welche Akzente er setzen will. Mehr»

Suche nach sinnvoller Entwicklung des Gesundheitswesens

NZZ vom 16. September 2010

Nutzenüberlegungen und pragmatische Ansätze zur Beschleunigung der Reformen

Im Schweizer Gesundheitswesen gewinnt der Reformdebatte an Intensität. Die Autoren weisen im Folgenden auf Nutzensaspekte hin und legen dar, welche Wege vielversprechend sein könnten. Mehr»

Behandlungen im Ausland sind nur ein Druckmittel

Handelszeitung vom 15. September 2010

Dank des tiefen Eurokurseswerden medizinische Leistungen im Ausland noch günstiger. Die Krankenkassen preisen die Produkte aber nicht stärker an. Vielmehr dienen diese als Druckmittel im Inland. Mehr»

Ruhe vor dem Sturm im Gesundheitswesen

NZZ, 14. August 2010

Der Prämienanstieg nach der Erhöhung von fast 10 Prozent für das laufende Jahr dürfte 2011 nicht so stark ausfallen. Die gegenwärtige Ruhe an der gesundheitspolitischen Front aber täuscht, Reformen warten auf ihre Umsetzung, eine Entspannung liegt noch in weiter Ferne. Mehr»

Wie Wettbewerb Qualität erhöht und Kosten senkt

Mit Transparenz in Bezug auf Leistungsqualität, Fallpauschalen und Optimierung der Angebote in Richtung Transparenz.

Im schweizerischen Gesundheitswesen ist die Suche nach Qualtität zentral. Die Autoren legen im Folgenden dar, dass ohne höhere Transparenz der Lesitungsqualität zu wenig Wettbewerb entsteht, der zu hoher Qualtiät führen könnte. Mehr»

Schlechte Bedingungen für die Spitzenmedizin

Zu geringe Fallzahlen in vielen Spitälern - Konzentration eine absolute Notwendigkeit

An zu vielen Spitälern der Schweiz werden hochspezialisierte medizinische Leistungen erbracht. Vielerorts ist dabei die Fallzahl äusserst gering, was Gefahren für die Qualität bedeutet. Spitzenmedizin dringend eine Konzentration.

Artikel in der NZZ vom 26.06.2010»

Der Entscheid der GDK vom 25.05.2010»

Kantönligeist kostet Milliarden

Tages-Anzeiger, 03.06.2010

Das Schweizer Gesundheitswesen verliert jährlich um die 4.5 Milliarden wegen seiner ineffizienten Strukturen. Das zeigt eine neune Studie von PriceWaterhouseCoopers. Mehr»

"Das Vertrauen in den Wettbewerb fehlt"

St.Galler Tagblatt, 02.06.2010

Das Gesundheitssystem wird immer teurer. Auch eine Einheitskasse oder Fallpauschalen können diese Entwicklungen nicht aufhalten, sagt Bernd Schips. Mehr»

"Die Qualitätsunterschiede sind enorm"

Interview mit Elizabeth Teisberg in: Der Landbote, 21.04.2010

Wird ein Spital geschlossen, stösst dies in der betroffenen Region meist auf heftigen Widerstand. Wüssten Patienten besser über Qualitätsunterschiede Bescheid, gäbe es solche Diskussionen kaum mehr, sagt eine US-Gesundheitsökonomin. Mehr»

 

Von der Politik zum Patienten gemacht

Der Gesundheitsstandort Schweiz ist ein Erfolgsmodell. Lorenz Furrer

Der Bund, 10. März 2010. Artikel zum Download als pdf»

"Die Schweiz ist ein Schlaraffenland"

Gesundheitswesen: Was die Krankenkassen nervt / Warum Anreize nur wirken, wenn sie übers Portemonnaie gehen / Wie Helsana die Spitäler unter Druck setzt / Um wie viel Rollsühle und Implantate billiger sein sollten. Ein Interview mit Manfred Manser, Helsana. Mehr (pdf)»

Wie viel Sozialstaat brauchen wir im Gesundheitswesen?

Eine Podiumsdiskussion der SÄZ vom 24. Juni in Bern. Mit dabei waren Thomas Zeltner (Direktor BAG), Jaques de Haller (Präsident FMH), Thomas Cueni (Generalsekretär von Interpharma), Thomas Heiniger (Gesundheitsdirektor Kanton Zürich), Nikola Biller-Andorno (Direktorin des Instituts für Biomedizinische Ethik der Universität Zürich). 
Der folgende Artikel bietet Auszüge aus der Diskussionsrunde» SÄZ, 22.07.2009, Nr. 30/31. 

Praxis schlägt Politik

Ein Artikel in der Zeitschrift "MTD - Medizin-Technischer Dialog", einem Organ des Bundesverbandes des Sanitäts-Fachhandels und der Zentralvereinigung Medizintechnik, erschinen anlässlich der FASMED-Jahrestagung 2009.
Download Artikel als pdf»

Leistungswettbewerb statt Kostenwettbewerb

Ein Artikel von Melchior Buchs (Generalsekretär des FASMED) im aktuellen MED BUYERS GUIDE 2009 über die Medizintechnikbranche und die zunehmende Regulierung im schweizerischen Gesundheitswesen.

Artikel zum Download als pdf.

Ebenfalls im aktuellen MED BUYERS GUIDE: Ein Artikel von Nicolas Markwalder (Präsident des FASMED) zur geforderten Prüfung der MiGel-Liste durch den Bundesrat. Mehr»

Dossier: Kostensenkung im schweizerischen Gesundheitswesen

Seit anfangs 2009 ist bekannt, dass die Reserven der obligatorischen Krankenversicherungen massiv gesunken sind und aufgrund dessen die Prämien erheblich (im zweistelligen Prozentbereich) steigen werden. Das BAG und die grossen Akteure im Gesundheitswesen debattieren nun über Massnahmen und Strategien, um die Gesundheitskosten in der Schweiz zu senken. Von einigen möglichen Massnahmen könnte auch die MedTech-Branche betroffen sein. Beispielsweise wird die MiGel, ebenso wie im Parlament, auch in dieser Debatte zum Thema. In diesem Dossier finden Sie Medienmitteilungen der verhandelnden Akteure in chronologischer Abfolge, illustriert mit Beiträgen aus den Medien. Mehr»

Publikationen

Publikationen

 

Dossierpolitik economiesuisse: Nutzenorientierter Wettbewerb im schweizerischen Gesundheitswesen.

Prof. Elizabeth Olmsted Teisberg.

 

Nutzenorientierter Wettbewerb im schweizerischen Gesundheitswesen: Möglichkeiten und Chancen.

Elizabeth Olmsted Teisberg, Ph.D.
Darden Graduate School of Business
University of Virginia, USA

 

Gesundheitspolitiken in der Schweiz – Potential für eine nationale Gesundheitspolitik

Band 1: Analyse und Perspektiven
Wally Achtermann und Christel Berset
Bundesamt für Gesundheit (BAG), 2006

 

Gesundheitspolitiken in der Schweiz – Potential für eine nationale Gesundheitspolitik

Band 2: 10 Porträts
Wally Achtermann und Chritel Berset
Bundesamt für Gesundheit (BAG), 2006

 

The Swiss and the Dutch Health Care Systems Compared: A Tale of Two Systems

Von Robert Leu, Werner Brouwer, Frans Rutten, Pius Matter, Christian Ruetschi
Veröffentlicht von Intl Specialized Book Service Inc, 2008
ISBN 3832937390, 9783832937393
168 Seiten