Aktuelles

Mittwoch, 16.Mai 2012

Bundesrat Berset geht in die Offensive; andere Re-Aktionen aus Politik & Wirtschaft.

Donnerstag, 10.Mai 2012

Das Spitalfinanzierungsgesetz kommt in Zürich an die Urne; Privatspitäler wollen klagen.

Donnerstag, 03.Mai 2012

Der Versicherer hält Tausende Spitalrechnungen wegen der neuen Fallpauschale zurück.

Dienstag, 01.Mai 2012

«10vor10» zum Zulassungsverfahren, u.a. mit FASMED-Generalsekretär Melchior Buchs.

Archiv

Das Gesundheitswesen profitiert von den Fallpauschalen

Ein Artikel von Simon Hölzer in der NZZ vom 30.11.2010

Das SwissDRG-Fallpauschalensystem erlaubt es, alle akut-stationären Leistungen heutiger Spitäler zu kategorisieren. Das System erlaubt mehr Wettbewerb, gerechtere Preise und eine höhere Versorgungsqualität im Schweizer Gesundheitswesen. Mehr»

Fallpauschalen: Was der Systemwechsel bringt

Vista, Schweizer Gesundheitsmagazin, 11.11.2010

Interview mit Dr.med. Urs Stoffel, Präsident Ärztegesellschaft Zürich, Co-Präsident Konferenz der Kantonalen Ärztegesellschaften.

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Ein wettbewerbliches System für eine Patientenversorgung ohne Rationierungszwang

Schweizerische Ärztezeitung, 10.11.2010

Das Fallpauschalensystem ist ein Weg zu einem gerechten Preissystem für Spitalleistungen, zur Sicherung der Qualität und zu einer Neuorganisation der Investitionsfinanzierung. Es soll dazu beitragen, den Kostenanstieg im Gesundheitswesen auf der Basis der real erbrachten Leistungen zu objektivieren und zu kontrollieren. Mehr»

SwissDRG Bericht: Anlagenutzungskosten bei den Spitälern und Kliniken in der Schweiz"

Thema dieser Erhebung ist die schweizweite Untersuchung, auf welchen Grundlagen und in welchen Grössenordnungen die Anlagenutzungskosten dereinst im Rahmen der Fallpauschalen (SwissDRG's) entschädigt respektive finanziert werden könnten.

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Sicherstellung der Pflege nach Spitalaustritt

NZZ online, 03.11.2010

Umstellung auf DRG-Fallpauschalen führte in Deutschland zu keiner Verschlecherung der Spitalbehandlungen. Mehr»

Einmal Augenentzündung, bitte

Der Beobachter, Ausgabe 20/10

Fixe Kosten für jede Behandlung: Mit diesem Rezept will man den steigenden Krankenkassenprämien zu Leibe rücken. Doch das neue Abrechnungssystem wird genau das Gegenteil bewirken. Mehr»

Pro Fallpauschalen: "Niemandem wird etwas vorenthalten"»

Contra Fallpauschalen: "Es geht um Menschen, nicht um codierte Fälle"»

SwissDRG Infoveranstaltung 21.09.2010

Zu den Vorträgen der Veranstaltung»

Qualitätsvergleich zwischen den Spitälern fehlt

NZZ vom 10. September 2010

20 Millionen Franken für die Einführung eines landesweiten Qualitätsmesssystems nötig

Die Einführung eines schweizweiten Qualtitätssystems in den Spitälern hält mit der neuen Spitalfinanzierung nicht Schritt. Damit wird ein echter Preisvergleich illusorisch. Mehr»

Mitteilung SGK-N vom 3. September 2010

Die Kommission führte am ersten Sitzungstag zwei Anhörungen durch. Die erste Anhörung drehte sich um Fragen im Zusammenhang mit der Einführung der DRG im Rahmen der neuen Spitalfinanzierung. Es nahmen teil: Dr. Carlo Conti, Regierungsrat BS und Präsident Swiss DRG, Michael Jordi, Zentralsekretär GDK, Stefan Kaufmann, Direktor santésuisse, Verena Nold, stellvertretende Direktorin santésuisse, Dr. Pierre Conne, leitender Oberarzt in der Ärztlichen Direktion des Universitätsspitals Genf, Dr. Bernhard Wegmüller, Direktor H+ Spitäler der Schweiz, Beat Straubhaar, Direktionsvorsitzender Spital STS in Thun, Elsbeth Wandeler, Geschäftsleiterin, Schweizerischer Berufsverband Pflegefachleute (SBK) und ihre Stellvertreterin Barbara Züst, Dr. med. Christian Hess, Chefarzt Medizin, Bezirksspital Affoltern a. A., Dr. med. Markus Trutmann, Generalsekretär, Verband chirurgisch und invasiv tätiger Ärztinnen und Ärzte Schweiz (fmCh).

Gewährleistung des Datenschutzes - externe und professionelle Kodierrevision macht es möglich

Rechnungskontrolle unter SwissDRG

Artikel in der Schweizerischen Ärztezeitung, Nr. 34 (2010)

Begleitforschung SwissDRG: Wer wagt den ersten Schritt?

Im Dossier SwissDRG lässt die Begeisterung der Partner sürbar nach, wenn es darum geht, mit der Umsetzung zu beginnen. Besonders gut lässt sich dies im Zusammenhang mit der Begleitforschung beobachten: Die Verantwortung wird verwässert und innherhalb vernünftiger Frist werden keine glaubwürdigen Schritte eingeleitet.

Editorial von Beatrix Meyer in der Schweizerischen Ärztezeitung, Nr. 34 (2010)

Positionspapier santésuisse: Einführung der neuen Spitalfinanzierung per 1.1.2010

Fassung vom 25. August 2010

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Fallpauschale: Pilotprojekt gekündigt

SonntagsZeitung, 15. August 2010

Luzerner Kantonsspital will höhere Abgeltung

In zwei Jahre sollen Spitäler den Patienten nicht mehr den Aufwand in Tagespauschalen verrechnen, sondern in Fallpauschalen. Davon verspricht man sich eine verbesserte Wirtschaftlichkeit. Doch die Erfahrung des Luzerner Kantonsspitals, das versuchsweise das Fallpauschalensystem SwissDRG schon seit Anfang 2010 andwendet, lassen aufhorchen. Mehr»

DRG verlangt konsequente Ausrichtung auf Qualität, Wirtschaftlichekeit und Effizienz

Artikel in der SIR medical, 2/2010

Die Schweizer Spitallandschaft befindet sich im Umbruch. Kliniken, die nicht schon heute über ein optimales Qualitätsmanagement verfügen, werden nur mit Mühe die anstehenden Herausforderungen bestehen können. Mehr»

SwissDRG Informationsbroschüre

die neue SwissDRG Informationsbroschüre für Gesundheitsfachleute:

Deutsch

Französisch

Italienisch

Neue Spitalfinanzierung: mehr als landesweite Fallpauschalen

Faktenblatt von H+ zur Einführung leistungsabhängiger Fallpauschalen.

Das magische Datum ist der 1. Januar 2012. An diesem Tag tritt die neue Spitalfinanzierung in Kraft. Sie bringt das neue gesamtschweizerische System der Fallpauschalen, SwissDRG. Die neue Spitalfinanzierung bedeutet aber weit mehr als das. Mehr»

Bundesrat genehmigt SwissDRG-Vertrag

Medienmitteilung BAG, 18.06.2010

Der Bundesrat hat den Vertrag über die Einführung der Tarifstruktur SwissDRG Version 0.2 im Bereich der obligatorischen Krankenpflegeversicherung (OKP) genehmigt. Damit erfolgt ein wichtiger Schritt im Hinblick auf die Einführung der leistungsbezogenen Pauschalen im Rahmen der neuen Spitalfinanzierung auf den 1.1.2012. Vertragspartner sind der Verband der Krankenversicherer santésuisse, der Verband der Spitäler H+ und die Schweizerische Konferenz der kantonalen Gesundheitsdirektorinnen und –direktoren. Mehr»

Ein Moratorim zur Einführung der DRG-Fallpauschalen ist der falsche Weg

Artikel in der NZZ vom 17. Juni 2010

Skepsis bei vielen Ärzten - FMH fordert national einheitliche Übergangsregelung statt Verschiebung

Zur Einführung der DRG-Pauschalen in den Spitälern ab 2012 wird ein Moratorium gefordert. Laut der Vereinigung der Ärzte trägt ein Aufschub aber nichts zur Lösung der Probleme bei. Mehr»

Teure Spitalfinanzierung mit Fallpauschalen

NZZ online vom 11. Mai 2010

Mit dem fallbezogenen Spitalvergütungssystem werden Spitäler unter Druck geraten, ihre Kosten pro Fall möglichst tief zu halten. Dabei ist fraglich, ob der grundversicherte Patient unter dem neuen System noch Zugang zu innovativen medizinischen Behandlungen innert nützlicher Frist hat. Von Günter Neubauer und Andreas Beivers. Mehr»

Kritik an Spitalreform: Umstrittene Studie stellt Spareffekt infrage

Artikel in der Aargauer Zeitung vom 30.04.2010

In zwei Jahren stellen die Schweizer Spitäler auf ein neues Finanzierungssystem um, das zu tieferen Kosten und besserer Qualität führen soll. Laut einer Studie der Universität Bern sind diese Effekte aber in jenen Kantonen, die das neue System bereits kennen, nicht nachweisbar. Allerdings widerspricht die Studie früheren Untersuchungen in der Schweiz und Deutschland. Mehr»

SwissDRG - ist die Einführung am 1. Januar 2010 möglich?

Wie jedes landesweite Projekt hängt die Erarbeitung des künftigen Spitaltarifsystems SwissDRG von der Entwicklung der zahlreichen Elemente ab, aus denen es sich zusammensetzt: Verzögerungen können dabei den gesamten Prozess behindern. SwissDRG muss gemäss den gesetzlichen Vorgaben ab 1. Januar 2012 in allen Schweizer Spitälern zur Anwendung gelangen – Spekulationen über eine aufgeschobene Einführung sind deshalb illusorisch. Jeder Zwischenfall, jede Änderung gegenüber dem festgelegten Plan hat bloss zur Folge, dass am Stichtag ein System von minderer Qualität in Kraft tritt. Mehr»

Arbeiten im Hinblick auf ein leistungsgerechtes Abgeltungssystem spitalstationärer Leistungen ab 2012

Schweizerische Ärztezeitung, 15/2010

In der Ausgabe 9/2010 der SÄZ vom 3. März äusserte Prof. Gerhard Rogler Ängste gegenüber der Einführung des Tarifsystems SwissDRG auf Anfang 2012. Der folgende Artikel stammt von Mitarbeitenden der SwissDRG AG. Die Autoren beleuchten die Anstehenden Systemänderungen. Mehr»

SÄZ, 9/2010: Das ruiniert das Gesundheitssystem: DRGs - Risiken und Nebenwirkungen. Von Gerhard Rogler

Qualität, Wirtschaftlichekeit und Effizienz: DRG verlangt konsequente Ausrichtung

Die Schweizer Spitallandschaft befindet sich im Umbruch. Kliniken, die nicht schon hete über ein optimales Qualitätsmagagement verfügen, werden nur mit Mühe die anstehendeden Herausforderungen bestehen können.

Artikel in der Medical Tribune vom 8.April 2010»

Insel-Chef fordert mehr Geld für teure Fälle

Die Qualität eines Spitals muss gemessen und publiziert werden, sagt Urs Birchler, Direktionspräsident des Berner Inselspitals. Beim neuen Tarifsystem fordert er Zuschläge für teure Fälle und medizinische Innovationen.

Artikel in der Berner Zeitung, vom 7.April.2010»

SwissDRG-Fallpauschalen: Fünf Universitätsspitäler nennen neun Bedingungen

Die neue Finanzierung der Spitäler mittels leistungsabhängiger Fallpauschalen ab 1.1.2012 bringt viel grundlegendere Veränderungen als gemeinhin angenommen. Die fünf Schweizer Universitätsspitäler nennen ihre gemeinsamen Bedingungen für die Einführung.

Medienmitteilung H+ vom 7. Februar 2010

Spitalfinanzierung 2012: Bedingungen der Universitätsspitäler

Bericht zur Einführung der leistungsbezogenen Pauschalen

Medienmitteilung BAG vom 27.01.2010

Der Bundesrat hat den Bericht zum Stand der Umsetzung bei den leistungsbezogenen Pauschalen in Erfüllung des Postulats Goll (09.3061) gutgeheissen. Nationalrätin Christine Goll hatte mit ihrem Postulat vom 5. März 2009 den Bundesrat beauftragt einen Bericht zum Stand der Umsetzungsarbeiten bei der Einführung von Fallkostenpauschalen, zum Einbezug der Leistungserbringer und zu Erfahrungen in den Kantonen sowie im Ausland vorzulegen. Der Bundesrat ist diesem Auftrag nachgekommen. Mehr»

Download des Berichts im pdf-Format»

Die Gefahr der Spitalpauschalen

Die SP-Landrätin und Physiotherapeutin warnt vor den Fallkostenpauschalen (DRG) und fordert Erhebungen in Spitälern.

Artikel in der Basler Zeitung, 26. Januar 2010: Die Gefahr der Spitalpauschalen (pdf)

Begleitforschung? Ja bitte, aber richtig!

Am 1. Januar 2012 wird für alle Schweizer Spitäler das Entschädigungssystem SwissDRG eingeführt. Nicht ohne Begleitforschung, fordern FMH, die Konferenz der kantonalen Ärztegesellschaften (KKA), Verband deutschweizer Ärztegesellschaften (VEDAG) sowie verschiedene Verbände. Wie aber soll die Begleitforschung konzipiert sein? Im Kontext des wissenschaftlichen Vereins "Physicians Profiling" warnt der Internist und Kardiologe Dr. Michel Romanens vor Verzerrungen.

Artikel in der Medical Tribune vom 15.01.2010. Download des Artikels als pdf»

Innovationen unter DRG: Rascher Zugang gefordert!

Ein Artikel von FASMED Generalsekretär Melchior Buchs in der aktuellen Ausgabe des fmCh.

Die Schweiz erhält 2012 ein neues System für die Finanzierung der akutsomatischen Spitäler. Neue Spitallisten und flächendeckende Fallpauschalen sollen unter den Spitälern für mehr Transparenz und Wettbewerb sorgen und in den einzelnen Häusern die Effizienz steigern. Wie es bei der Absicht, einen funktionierenden regulierten Wettbewerb zu konstruieren, nicht anders zu erwarten ist, gibt es bei der Einführung der leistungsabhängigen Fallpauschalen noch einige Baustellen. Für die Industrie, die Ärzteschaft und damit auch für die Patienten von besonderer Bedeutung bei der Ausgestaltung von SwissDRG ist die Finanzierung von Innovationen. Konkret stellt sich die Frage: Wie sollen die Anwender innovativer Produkte, primär akutsomatische Spitäler, auch unter DRG eine ausreichende Kostenerstattung erhalten? Mehr (pdf)»

Positionspapier zur Einführung des SwissDRG-Systems

Ein Positionspapier der interverbandlichen Arbeitsgruppe DRG, genehmigt durch das pharmapolitische Gremium.

Beteiligt am Positionspapier sind: SGCI, vips, interpharma, Intergenerika, ASSGP.

Download des Positionspapier als pdf»

SwissDRG: Die FMH veröffentlicht Konzept für die Begleitforschung – langfristiges Monitoring für nachhaltige Gesundheitspolitik erforderlich

Bis spätestens am 1. Januar 2012 sind bekanntlich schweizweit Fallpauschalen in den Spitälern einzuführen. Doch welche Auswirkungen werden die Fallpauschalen SwissDRG haben? Sind beispielsweise die Qualität und die Versorgungssicherheit auch in Zukunft gewährleistet? Damit Fehlanreize des SwissDRG-Systems rechtzeitig erkannt und Gegenmassnahmen rasch eingeleitet werden können, braucht es eine Begleitforschung. Diese muss spätestens ein Jahr vor der SwissDRG-Einführung etabliert sein, damit ein Vergleich „Vorher – Nachher" überhaupt möglich ist. Mehr»

Schweizerische Ärzte Zeitung: SwissDRG: Monitoring für eine nachhaltige Gesundheitspolitik erforderlich

Med Tech-Branche nützt Patienten und Ärzten - gestern, heute und morgen!

Stellungnahme von Melchior Buchs, Generalsekretär FASMED zum Artikel "Im Schatten der DRG" von Dr. Erhard Taverna in der SÄZ.

Schweizerische Ärztezeitung Nr. 32/2009: Im Schatten der DRG

Schweizerische Ärztezeitung Nr. 36/2009:

„DRG – eine Hürde für die Medizintechnik?“

Kolumne für www.univadis.ch

Medizintechnik hilft heilen. Dem täglichen Einlösen dieses Versprechens widmet sich in der Schweiz eine Branche, in der – je nach Definition – 600 bis 700 Unternehmen tätig sind.  Mehr»

Spitalfinanzierung: Neues Tarifsystem für Spitalleisungen beim Bundesrat eingereicht

Medienmitteilung SwissDRG AG vom 9. Juli 2009
Die SwissDRG AG hat am 9. Juli 2009 das erste Tarifgesuch für das neue Fallpauschalensystem SwissDRG beim Bundesrat eingereicht. Mehr»

Spitalfinanzierung in den Medien

Weltwoche, 01.10.2009: Serie Gesundheitswesen: Bezahlen müssen andere

Sonntas-Zeitung, 27.09.2009: Fokus Gesundheitskosten: Die Pauschalfalle

Sonntag, 20.09.2009: Spitäler liefern sich teures Wettrüsten

Finanz & Wirtschaft, 05.08.2009: Fallpauschale Spitalbehandlung, Swiss DRG reicht Bundesrat Tarifgesuch ein

SÄZ, 22.07.2009, Nr.30/31: SwissDRG - erfüllen sich die Hoffnungen der Politk?

Zürcher Oberländer, 11.07.2009: Gesundheitskosten: Simon Hölzer, CEO der SwissDRG AG, zur Einführung von Fallpauschalen

Tages Anzeiger, 24.03.2009: Neue Spitalfinanzierung: Ärzte schlagen Alarm

NZZ, 26.03.2009: Spitalfinanzierung mit effizienten Fallpauschalen

NZZ, 26.03.2009: Anhaltende Debatte über die richtige Benotung von Spitälern