Aktuelles
Bundesrat Berset geht in die Offensive; andere Re-Aktionen aus Politik & Wirtschaft.
Das Spitalfinanzierungsgesetz kommt in Zürich an die Urne; Privatspitäler wollen klagen.
Der Versicherer hält Tausende Spitalrechnungen wegen der neuen Fallpauschale zurück.
«10vor10» zum Zulassungsverfahren, u.a. mit FASMED-Generalsekretär Melchior Buchs.
MiGEL / EAMGK
Die eidgenössische Kommission für Analysen, Mittel und Gegenstände ist zuständig für die MiGel (Mittel- und Gegenständeliste). Auf dieser Seite finden Sie Informationen zur Kommission und zu Änderungen in der MiGel.
Jahresbericht des Preisüberwachers 2011
Medienmitteilung EVD/PUE, 24.2.12
Stefan Meierhans hat hat letztes Jahrdas System der Höchstvergütungspreise gemäss der MiGeL Näher untersucht. Mehr
Melchior Buchs neu in die ELGK gewählt
Medienmitteilung FASMED
Der Generalsekretär FASMED vertritt neu den Schweizer Verband der Medizintechnik in der Eidgen. Kommission für allgemeine Leistungen und Grundfragen. Mehr
Moyens auxiliaires : potentiel d’économies de plusieurs millions de francs
Newsletter vom Preisüberwacher, 2.2.12
Der Preisüberwacher hat MiGeL-Tarife untersucht und fordert Massnahmen. Mehr
"Mymigel.ch": Neues Info-Portal für Preisvergleiche
Blick, 30.11.11
Bandagen, Gehhilfen oder Blutzucker-Messstreifen sind teuer. Dank des Gratis-Portals sollen Konsumenten mehr Durchblick beim Kauf medizinischer Hilfsmittel erhalten und erfahrn, wie sie Druck auf die Preise ausüben können. Mehr
Einsparpotential bei den Preisen medizinischer Hilfsmittel: Empfehlung des Preisüberwachers
Newsletter des Preisüberwachers vom 1.7.11
Die Preisüberwachung hat die MiGeL einer umfassenden Analyse unterzogen, welche auch einen Auslandpreisvergleich umfasst. Darauf basierend hat der Preisüberwacher dem EDI kürzlich eine detaillierte Empfehlung zur Neuregulierung der MiGeL-Preise abgegeben. Das EDI muss sich jetzt von Gesetzes wegen mit dieser Stellungnahme auseinanderzusetzen und wenn es die Empfehlungen des Preisüberwachers nicht befolgt, seinen abweichenden Entscheid begründen.
Änderungen der Krankenpflege-Leistungsverordnung
Medienmitteilung des BAG, 21.6.11
Das EDI hat verschiedene Änderungen der KLV beschlossen. Sie treten auf 1. Juli 2011 bzw. 1. Januar 2012 in Kraft. Die obligatorische Krankenpflegeversicherung übernimmt bei Patientinnen und Patienten, die dauernd Medikamente zur Blutverdünnung einnehmen müssen, neu die Kosten für Geräte und Teststreifen zur Selbstkontrolle der Blutverdünnung. Neu werden zudem in der Mittel- und Gegenständeliste Lagerungsschienen für Patientinnen und Patienten mit Armlähmung nach einem Schlaganfall und Geräte zur kontinuierlichen Blutzuckermessung für ganz bestimmte Patientinnen und Patienten mit Diabetes aufgeführt und vergütet. Mehr
Spitex-Branche und santésuisse einigen sich
tellmed.ch, 31.1.11
Künftig sollen Spitex-Pflegeleistungen im ganzen Land nach dem gleichen Verfahren abgerechnet werden. Der Spitex Verband Schweiz und die Association Spitex privée Suisse ASPS haben sich mit santésuisse auf einen entsprechenden Administrativvertrag geeinigt. Der Vertrag sieht zudem vor, dass die Leistungserbringer ärztlich verordnete Hilfsmittel maximal zu einem Betrag abrechnen, der 15 Prozent unter den Höchstpreisen der Mittel- und Gegenstände-Liste (MiGeL) liegt. Mehr
Änderungen der Mittel- und Gegenständeliste per 1. Januar 2010
Liste der Änderungen zum Download als pdf»
Änderungen bei medizinischen Leistungen und Mitteln und Gegenständen beschlossen
Medienmitteilung BAG vom 03.12.2010
Das Eidgenössische Departement des Innern hat verschiedene Änderungen der Krankenpflege-Leistungsverordnung (KLV) beschlossen, die auf Anfang 2011 in Kraft treten. Darunter befinden sich tiefere Höchstvergütungbeträge für Inkontinenzprodukte sowie Blutzuckermessgeräte und -teststreifen. Neu wird zudem die Impfung gegen Humane Papillomaviren (HPV) bei Mädchen und jungen Frauen bis zum 26. Altersjahr übernommen. Mehr»
Wunsch und Wirklichkeit in der Gesundheitspolitik
Ein Artikel von Nicolas Markwalder (Präsident FASMED), erschienen im aktuellen MED BUYERS GUIDE 2009, zur geforderten Prüfung der MiGel-Liste durch den Bundesrat.
Prüfungsantrag an den Bundesrat vom Parlament angenommen
Das Parlament will bei medizinischen Mitteln und Gegenständen Wettbewerb schaffen und damit Kosten im Gesundheitswesen günstig beeinflussen. Krankenversicherer und Lieferanten sollen künftig Tarifverträge aushandeln. Mehr>>
Motion/Prüfungsantrag im Parlament zur MiGEL
Motion/Prüfungsantrag Sparpotential und mehr Wettbewerb bei den Produkten der MiGEL. Stellungnahme FASMED. Mehr>>
Die vollständige Mittel- und Gegenstände-Liste, Fassung vom 01.01.2009
