Aktuelles

Mittwoch, 16.Mai 2012

Bundesrat Berset geht in die Offensive; andere Re-Aktionen aus Politik & Wirtschaft.

Donnerstag, 10.Mai 2012

Das Spitalfinanzierungsgesetz kommt in Zürich an die Urne; Privatspitäler wollen klagen.

Donnerstag, 03.Mai 2012

Der Versicherer hält Tausende Spitalrechnungen wegen der neuen Fallpauschale zurück.

Dienstag, 01.Mai 2012

«10vor10» zum Zulassungsverfahren, u.a. mit FASMED-Generalsekretär Melchior Buchs.

HTA/Qualität/Wirtschaftlichkeit

Auf dieser Seite erhalten Sie Informationen zur Qualität im Gesundheitswesen und in der MedTech-Branche. Ein Thema in diesem Zusammenhang ist Health Technology Assessment. Unter HTA ist weltweit die systematische Bewertung medizinischer Prozeduren und Technologien zu verstehen. Damit sollen die Behandlungsqualität, Innovation und Wirtschaftlichkeit unter einen Hut gebracht werden.

Studien über medizinische Leistungen

Medienmitteilung der Universität Basel vom 29.3.12
Kosten und Nutzen besser berücksichtigen und HTA vorantreiben. Mehr

Mitteilung der Akademie der Wissenschaften und der Vereinigung Pharmafirmen in der Schweiz (vips), 29.3.12
Starre finanzielle Schwellenwerte im Gesundheitswesen ungeeignet. Mehr

Geprüfte Implantate-Hersteller

NZZ Online, 9.2.12

Bei der Produktezulassung nähert sich die Medizintechnik vermehrt der streng regulierten Pharmabranche an. Mehr

Fehlerhafte Hüftprothesen

NZZ Online, 9.2.12

Der grösste Hersteller von Hüftgelenksprothesen, DePuy Orthopaedics, droht eine Sammelklage in den USA. Mehr

HTA: Prüfinstitut für Therapien geplant

Tages-Anzeiger, 27.1.12

Der Bund will eine Institution schaffen, die Kosten und Nutzen von Therapien prüft. Mehr

Strengere Regeln für Implantate

sda, Zentralschweiz am Sonntag, 29.1.12

Nach dem Brustimplantate-Skandal sieht Swissmedic Schwachstellen in der Schweizer Gesetzgebung. Mehr

Vorkommnisse mit Medizinprodukten melden – Sicherheit verbessern

Schweizerische Ärztezeitung, November 2011

Zahlen zur Fehlerkultur bei Produktproblemen in der Medizintechnik zeigen, dass Spitäler und andere professionelle Anwender deutlich zu wenige schwerwiegende Vorkommnisse mit Medizinprodukten an Swissmedic melden. Mehr

Wie Spitäler ihre Qualität messen

Berner Zeitung, 14.10.11

Über Qualität in Spitälern und darüber, wie sie gemessen werden kann, wird derzeit viel diskutiert. Zahlreiche Spitäler sind bei ihren Qualitätsbemühungen bereits weit fortgeschritten. Ein Augenschein im Spital Frutigen. Mehr

Frühwarnsystem für Implantate ist dringend nötig

Infosantésuisse, Nr. 4 2011

Die Qualität von Hüft- und Knieprothesen lässt zu wünschen übrig. Ein Register für Implantate soll ab 2012 Abhilfe schaffen. Angedacht ist laut Peter Liniger, Delegierter des Stiftungsrates Siris, das Implantatregister in das nationale Qualitätsprogramm ANQ zu integrieren. Zurzeit ist der ANQ deshalb daran, mit seinen Partnern darüber zu verhandeln. Mehr

Baustelle "nationales Qualitätsinstitut"

Schweizerische Ärztezeitung, August 2011

Wie kann die Ärzteschaft das künftige Schweizerische Institut für Qualität in der Gesundheitsversorgung mitgestalten? Dies war eine der wichtigen Fragen, die National rätin Bea Heim und BAG-Vizedirektor Andreas Faller am letzten Treffen der Qualitätsverantwortlichen der in der Ärztekammer vertretenen Organisationen diskutierten. Mehr

HTA in der Schweiz: miteinander statt gegeneinander

SÄZ / Standpunkt vom Juni 2011 / von Alois Gratwohl, Prof. Dr. med, Hämatologie, Med. Fakultät Basel, und Daniel Herren, Verantwortlicher der FMH

Die Kluft zwischen unbegrenzten Wünschen und limitierten Mitteln zwingt jedes Gesundheitswesen mit Solidarprinzip  zu objektivierbaren und nachvollziehbaren Entscheidungen. Health Technology Assessment (HTA) wird  dafür als ein geeignetes Instrument diskutiert. Die FMH  portiert das Zürcher Modell «Medical Board» unter gemeinsamer  rägerschaft mit der GDK und SAMW als HTA Konzept Schweiz. Es stellen sich Fragen zu diesem Vorgehen. Es führt inhärent zum Konflikt zwischen Bund, Kantonen und den verschiedenen Partnern im Gesundheitswesen. Das Konzept suggeriert wissenschaftliche Lösungen für politische Fragen und geht von einem HTA-Modell aus, das nicht sicher Kosten spart, kaum die Qualität verbessert. Notwendig wäre eine zukunftsorientierte gesamtschweizerische Lösung. Mehr

Qualitätssicherung im Schweizer Gesundheitswesen

Bundesrat und BAG vom 25.5.1

Die Qualität der Gesundheitsversorgung soll rasch und wirkungsvoll gestärkt und die Sicherheit der Patienten erhöht werden. Der Bundesrat hat die Konkretisierung der "Qualitätsstrategie im Schweizerischen Gesundheitswesen" gutgeheissen und damit den Auftrag für die weiteren Arbeiten erteilt. Dazu gehören die Lancierung eines ersten schweizweiten Qualitätsprogramms und die Vorbereitungsarbeiten zur Schaffung eines nationalen Qualitätsinstituts. Mehr inkl. Link zum "Bericht an den Bundesrat"

HTA – der Code steht für nationale Herausforderung
infosantésuisse, Magazin der Schweizer Krankenversicherer, vom 3.3.11

Hinter der Abkürzung HTA (Health Technology Assessment) steht ein Konzept, von dem alle Akteure des Schweizer Gesundheitswesens profitieren könnten. Wie soll das geschehen? Ist das Verfahren bereits einsetzbar? Ein Überblick.

Qualität muss den Patientennutzen im Fokus haben

Artikel in der Handelszeitung, 13.10.2010

INTRANSPARENT Bis zum heutigen Tag fehlen in der hiesiegen Spitallandschaft einheitliche definierte und transparente Indikatoren der Qualität. Deshalb hat die Hirslanden-Gruppe eine Qualitätsstrategie definiert. Mehr»

Qualitätsindikatoren in Schweizer Akutspitälern wurden erneut erhoben

Medienmitteilung BAG, 20.08.2010

Das Bundesamt für Gesundheit hat die zweite Studie über Qualitätsmerkmale in den Schweizer Akutspitälern veröffentlicht. Während 2009 erst 34 Spitäler ihre Daten offen legten, sind es nun bereits 71 (von 172 untersuchten), darunter alle Universitäts- sowie 13 Zentrumsspitäler. Die Qualitätsindikatoren werden mit dem Ziel publiziert, dass in den Spitälern Verbesserungsmöglichkeiten erkannt und angegangen werden. Daneben schafft die Veröffentlichung der Resultate Transparenz gegenüber der Öffentlichkeit. Mehr»

Pfuschende Spitäler kommen künftig an den Pranger

Der wachsende Kostendruck erhöht in den Spitälern die Gefahr von Fehlern und Versäumnissen. Jetzt haben sich Kantone, Kassen und Spitäler auf ein landesweites Kontrollregime geeinigt.

Artikel im Tages-Anzeiger vom 19.12.2009 (pdf)»

"Mangelhafte Qualitätsdaten können zu Fehlentscheiden führen"

Qualitätsdaten müssen relevant, korrekt und verständlich sein. Tönt einfach, ist aber alles andere als selbstverständlich, dazu aufwändig und teuer. Prof. Johann Steurer gibt Empfehlungen für die Publikation von Qualitätsdaten.

Competence, 12/2009, S. 6-7, Dokument zum Download als pdf»

Der Bundesrat verabschiedet den Bericht zur Qualitätsstrategie des Bundes im Gesundheitswesen

Medienmitteilung BAG, 28.10.2009

Der Bundesrat hat den Bericht zur Qualitätsstrategie des Bundes im Schweizerischen Gesundheitswesen genehmigt. Darin werden neun Aktionsfelder zur Qualitätssicherung festgelegt, in denen der Bundesrat in Zukunft eine aktive Rolle übernehmen wird. Mehr»

"Qualität in der Medizin misst man nicht, indem man ein paar Zahlen sammelt"

Eine Arbeitsgruppe um den Zürcher Arzt Johann Steurer versucht, System in die Messung von Qualität in der Medizin zu bringen.

Artikel in der NZZ vom 03.09.2009 > Download als pdf

Qualität der Leistungserbringer

Clinicum 2-2009, S. 34: Qualitätsausweise für Spitäler: verständlich oder wissenschaftlich?

Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen

Clinicum 2-2009, S. 36: Jedes Jahr Millionen sparen - Falsch dimensionierte sowie mangelhafte Anlagen und nicht validierte Prozesse kommen uns teuer zu stehen.

Qualitätsindikatoren der Schweizer Akutspitäler publiziert

Das BAG hat am 16.04.2009 die Qualitätsindikatoren der Schweizer Akutspitäler 2006 publiziert. Auf dieser Seite finden Sie die Medienmitteilung des BAG und eine Stellungnahme von H+ zu der Publikation. Mehr»

Qualität kann auch Quantität heissen

Qualitätsvergleich zwischen Spitälern
NZZ 17.04.2009
Artikel zum Download als pdf.