Aktuelles

Dienstag, 13.Juli 2010

Die Medizinprodukteverordnung ist aufgrund der Verordnung zur Bereinigung des sektoriellen...

Donnerstag, 17.Juni 2010

Der Ständerat hat am 15.06.2010 die Vorlage des Bundesrates zur 6. IV-Revision angenommen.

Artikel...

Mittwoch, 02.Juni 2010

Der neue Code of Business Conduct des FASMED wurde am 26. Mai 2010 von der...

Bilaterale Abkommen mit EU

Die Bilateralen Abkommen sind für den Wirtschaftsstandort Schweiz und damit für die MedTech-Branche von grosser Bedeutung. Momentan läuft der Abstimmungskampf über die Weiterführung und Ausdehnung der Personenfreizügigkeit und der damit verbundenen Weiterführung der bilateralen Abkommen insgesamt.

Auf dieser Seite finden Sie aktuelle Informationen zu den Bilateralen Abkommen und zu der kommenden Abstimmung.

Personenfreizügigkeit bewährt sich auch in der Wirtschaftskrise

Medienmitteilung EVD, 27.06.2010

Die Unternehmen nutzten die erweiterten Möglichkeiten des Personenfreizügigkeitsabkommens (FZA) zur Rekrutierung von Fachkräften, was das Bevölkerungswachstum und die Wirtschaftsentwicklung im Aufschwung begünstigte. Im jüngsten wirtschaftlichen Abschwung verringerte sich die Zuwanderung in die Schweiz deutlich, blieb aber auf vergleichsweise hohem Niveau. Den möglichen negativen Effekten eines wachsenden Arbeitsangebots standen stabilisierende Wirkungen der Zuwanderung auf die Konjunktur gegenüber. Die Kontrolltätigkeit im Rahmen der flankierenden Massnahmen (FlaM) wurde 2009 nochmals ausgebaut. Damit konnte einem Druck auf die Lohn- und Arbeitsbedingungen wirksam begegnet werden.  Mehr»

Mehr Zuwanderung und Wachstum dank Personenfreizügigkeit

Der erleichterte Zugang zu Fachkräften aus dem EU-Raum begünstigte das hohe Wirtschafts- und Beschäftigungswachstum der letzten Jahre. Die Konkurrenz für die inländischen Arbeitnehmenden dürfte durch die Öffnung des Arbeitsmarktes tendenziell gestiegen sein. Eine Verdrängung ansässiger Erwerbspersonen oder eine wegen der Personenfreizügigkeit höhere Arbeitslosigkeit waren jedoch nicht feststellbar. Eine negative Entwicklung bei tiefen Löhnen konnte durch die Flankierenden Massnahmen weitgehend verhindert werden. Das sind die Ergebnisse des 5. Observatoriumsberichts über die Auswirkungen der Personenfreizügigkeit seit Inkrafttreten des Freizügigkeitsabkommens Schweiz-EU am 1. Juni 2002. Mehr»

Bilateraler Weg erneut bestätig

Das Volk hat sich für die Weiterführung und Ausdehnung der Personenfreizügikeit entschieden. Die erneute Bestätigung der bila­teralen Abkommen mit der EU stärkt den Wirt­schafts­standort Schweiz und ist im nationalen Gesamt­interesse. Mehr>>

Entwarnung, es kamen nur ausländische Spezialisten

Ein Bericht von Gregor Kündig, Aussenwirtschaftsexperte und ehemals Geschäftsleitungsmitglied bei Economiesuisse. Mehr>>

Wirtschaft kämpft geschlossen für die Bilateralen

Wirtschaft, Gewerbe und Bauern stehen gemeinsam für ein Ja zu den Bilateralen ein. Mehr>>

Bund und Kantone für die Weiterführung/Ausdehunung der Personenfreizügigkeit

Bundesrat und Kantone sprechen sich deutlich für eine Ausdehnung und Weiterführung der Personenfreizügigkeit aus und warnen vor den Auswirkungen einer Ablehung. Mehr>>

Unternehmer für die Bilateralen

Die schweizer Unternehmer haben sich klar für die Personenfreizügigkeit ausgesprochen. An einer Medienkonferenz und mit dieser Medienmitteilung wurde dies nocheinmal bekräftigt. Mehr>>

 

Anfang November 2008 ist ein Zwischenbericht über die Bilateralen I erschienen. Die Bundesbehörden ziehen eine positive Bilanz. Mehr>>