Aktuelles
Bundesrat Berset geht in die Offensive; andere Re-Aktionen aus Politik & Wirtschaft.
Das Spitalfinanzierungsgesetz kommt in Zürich an die Urne; Privatspitäler wollen klagen.
Der Versicherer hält Tausende Spitalrechnungen wegen der neuen Fallpauschale zurück.
«10vor10» zum Zulassungsverfahren, u.a. mit FASMED-Generalsekretär Melchior Buchs.
Aussenwirtschaft
Auf dieser Seite finden Sie wichtige Zahlen, Fakten, Neuigkeiten und Veränderungen der Schweizerischen Aussenwirtschaft.
Baldige Verhandlungen eines Freihandelsabkommens zwischen der Schweiz und China
Medienmitteilung EVD, 13.08.2010
Bundespräsidentin Doris Leuthard und der Präsident der Volksrepublik China Hu Jintao haben heute in Peking zustimmend von den Ergebnissen der Machbarkeitsstudie für ein bilaterales Freihandelsabkommen Kenntnis genommen. In ihrem Beisein wurde eine Absichtserklärung unterzeichnet, in der angekündigt wird, dass in naher Zukunft Verhandlungen über ein Freihandelsabkommen zwischen der Schweiz und China eröffnet werden sollen. Mehr»
WebNews Economiesuisse, 18.08.2010
Bundespräsidentin Doris Leuthard hat vergangene Woche eine sehr erfolgreiche Wirtschaftsmission nach China durchgeführt. Begleitet wurde sie von einer hochrangigen Wirtschaftsdelegation, die von Gerold Bührer geleitet wurde. Mehr»
Der Schweizer Aussenhandel im Formtief
Beschläunigte Talfahrt im ersten Vierteljahr
NZZ, 24.04.2009
Unterzeichnung des Freihandelsabkommens EFTA-Kolumbien
Bundesrätin Doris Leuthard hat heute in Genf zusammen mit ihren Amtskollegen aus den EFTA-Staaten (Island, Liechtenstein, Norwegen) anlässlich ihres Ministertreffens ein umfassendes Freihandelsabkommen mit Kolumbien unterzeichnet. Mehr>>
Bilaterale Abkommen mit EU
Die Bilateralen Abkommen sind für den Wirtschaftsstandort Schweiz und damit für die MedTech-Branche von grosser Bedeutung. Momentan läuft der Abstimmungskampf über die Weiterführung und Ausdehnung der Personenfreizügigkeit und der damit verbundenen Weiterführung der bilateralen Abkommen insgesamt.
Auf dieser Seite finden Sie aktuelle Informationen zu den Bilateralen Abkommen und zu der kommenden Abstimmung.
Bundesrat setzt im Verhältnis zur EU auf Kontinuität und führt den bilateralen Weg fort
Medienmitteilung EDA, 19.08.2010
Die Schweiz soll ihr Verhältnis zur EU weiterhin auf der Grundlage von bilateralen sektoriellen Abkommen gestalten. Dies hat der Bundesrat an seiner Europaklausur vom Mittwich entschieden, an der er auch die Mandate für Verhandlungen über eine Zusammenarbeit im Bereich Chemikalienkontrolle und über die Kooperation von Wettbewerbsbehörden verabschiedet hat. Um mit der EU Lösungsansätze für institutionelle Fragen auszuarbeiten, setzt der Bundesrat eine Arbietsgruppe mit Vertretern der Departemente ein. Mehr»
economiesuisse begrüsst den Entscheid des Bundesrats, das Verhältnis der Schweiz zur EU weiterhin auf dem bilateralen Weg zu gestalten. Mehr»
Personenfreizügigkeit bewährt sich auch in der Wirtschaftskrise
Medienmitteilung EVD, 27.06.2010
Die Unternehmen nutzten die erweiterten Möglichkeiten des Personenfreizügigkeitsabkommens (FZA) zur Rekrutierung von Fachkräften, was das Bevölkerungswachstum und die Wirtschaftsentwicklung im Aufschwung begünstigte. Im jüngsten wirtschaftlichen Abschwung verringerte sich die Zuwanderung in die Schweiz deutlich, blieb aber auf vergleichsweise hohem Niveau. Den möglichen negativen Effekten eines wachsenden Arbeitsangebots standen stabilisierende Wirkungen der Zuwanderung auf die Konjunktur gegenüber. Die Kontrolltätigkeit im Rahmen der flankierenden Massnahmen (FlaM) wurde 2009 nochmals ausgebaut. Damit konnte einem Druck auf die Lohn- und Arbeitsbedingungen wirksam begegnet werden. Mehr»
Mehr Zuwanderung und Wachstum dank Personenfreizügigkeit
Der erleichterte Zugang zu Fachkräften aus dem EU-Raum begünstigte das hohe Wirtschafts- und Beschäftigungswachstum der letzten Jahre. Die Konkurrenz für die inländischen Arbeitnehmenden dürfte durch die Öffnung des Arbeitsmarktes tendenziell gestiegen sein. Eine Verdrängung ansässiger Erwerbspersonen oder eine wegen der Personenfreizügigkeit höhere Arbeitslosigkeit waren jedoch nicht feststellbar. Eine negative Entwicklung bei tiefen Löhnen konnte durch die Flankierenden Massnahmen weitgehend verhindert werden. Das sind die Ergebnisse des 5. Observatoriumsberichts über die Auswirkungen der Personenfreizügigkeit seit Inkrafttreten des Freizügigkeitsabkommens Schweiz-EU am 1. Juni 2002. Mehr»
Bilateraler Weg erneut bestätig
Das Volk hat sich für die Weiterführung und Ausdehnung der Personenfreizügikeit entschieden. Die erneute Bestätigung der bilateralen Abkommen mit der EU stärkt den Wirtschaftsstandort Schweiz und ist im nationalen Gesamtinteresse. Mehr>>
Entwarnung, es kamen nur ausländische Spezialisten
Ein Bericht von Gregor Kündig, Aussenwirtschaftsexperte und ehemals Geschäftsleitungsmitglied bei Economiesuisse. Mehr>>
Wirtschaft kämpft geschlossen für die Bilateralen
Wirtschaft, Gewerbe und Bauern stehen gemeinsam für ein Ja zu den Bilateralen ein. Mehr>>
Bund und Kantone für die Weiterführung/Ausdehunung der Personenfreizügigkeit
Bundesrat und Kantone sprechen sich deutlich für eine Ausdehnung und Weiterführung der Personenfreizügigkeit aus und warnen vor den Auswirkungen einer Ablehung. Mehr>>
Unternehmer für die Bilateralen
Die schweizer Unternehmer haben sich klar für die Personenfreizügigkeit ausgesprochen. An einer Medienkonferenz und mit dieser Medienmitteilung wurde dies nocheinmal bekräftigt. Mehr>>
Anfang November 2008 ist ein Zwischenbericht über die Bilateralen I erschienen. Die Bundesbehörden ziehen eine positive Bilanz. Mehr>>
